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Die nächsten Konzerte

06.12.2018Branko Galoic & Francisco Cordovil
15.11.2018Karl Seglem
18.10.2018Luisa Cottifogli
17.05.2018DuckTapeTicket
22.03.2018Harrycane Orchestra
25.01.2018Nikos Tsiachris
14.12.2017Mames Babegenush
23.11.2017Sarah-Jane Summers & Juhani Silvola
19.10.2017Black Market Tune
18.05.2017Fromseier Hockings
30.03.2017Pulsar Trio
26.01.2017Bastian JĂŒtte Quartett
17.11.2016LebiDerya
20.10.2016BavaschĂŽro
05.05.2016Carmen Souza & Theo Pascal
14.04.2016Stephanie Lottermoser
18.02.2016Alina & Chris
10.12.2015El Zitheracchi
12.11.2015Franca Masu
15.10.2015Harald RĂŒchenbaum & Cosmodrom
11.06.2015Zona Sul
16.04.2015Zizal
12.02.2015Rasgueo
18.12.2014Donauwellenreiter
20.11.2014Levantino
16.10.2014DuckTapeTicket
08.05.2014Karl Seglem
27.03.2014Stefan Grasse Trio "Brisas de Mar"
30.01.2014Cathrin Pfeifer & Band
12.12.2013Edgar Knecht
07.11.2013SvÀng
17.10.2013Taal Tantra Experience
02.05.2013Tango Crash
07.03.2013Radio Europa
24.01.2013Miguel Iven Trio
13.12.2012Gjermund Larsen Trio
08.11.2012Martin Lubenov Trio
04.10.2012Carmen Souza
03.05.2012Adjiri Odametey
01.03.2012Nim Sofyan
02.02.2012Jagun

 

TICKETPREISE:
(inkl. VVK- und Systemgebühr)
20,60 EUR Normal
17,30 EUR für Kulturvereinsmitglieder, Arbeitslose
9,60 EUR für Schüler und Studenten
SONDERPREISE MIT DEM PUC-ABO

Infos unter: puc-puchheim.de – Karten - Puc-Abonnement
Puchheimer Kulturcentrum PUC , Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 82178 Puchheim, 089/89025410, puc-kultur@puchheim.de

VVK-Stellen: siehe Kulturamt, Buchhandlung Bräunling,
Lochhauser Str. 18, 82178 Puchheim, 089/84039039

Internet: puc-puchheim.de





Etappe Nr. 1: Von Berlin nach Brasilien
Jagun
02.02.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Jules & Dices

Die Sängerin Eva Jagun zählt zu den talentiertesten jungen Jazz-Vokalistinnen. Ihre brasilianisch anmutenden Bossa-Jazz Songs haben ihr unter anderem eine Tour durch Brasilien im Mai 2011 beschert.. Mit ihrem Quartett stellt sie ihr aktuelles Album "My Blue Hour" vor. 

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Etappe Nr. 2: Rundreise von Wien nach Istanbul und zurĂƒÂŒck
Nim Sofyan
01.03.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Florian Sonnleitner

NiM SOFYAN ist ein Begriff mit vielen Bedeutungen: In der Musik Anatoliens etwa bezeichnet er den 2/4-Takt, in der mitteleuropäischen World-Music ist er der Name einer exzeptionellen Band, wie sie nur im multikulturellen Klima der nördlichsten Balkanmetropole Wien entstehen konnte. Die Gewinner des österreichischen Weltmusikpreises präsentieren mitreißende Musik des Balkans und des Vorderen Orients, garniert mit den interessantesten Ideen mediterraner und westeuropäischer World-Music sowie ein paar wohl dosierten Spritzern Funk und Jazz.

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Etappe Nr. 2: Vom MĂƒÂŒnchner Westen nach Westafrika
Adjiri Odametey
03.05.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Jingilé

Der in München lebende ghanaisch Multiinstrumentalist Adjiri Odametey ist ein großartiger Komponist, Sänger und Virtuose. Mit einem unglaublichen Gespür für Melodien und Songs zaubert er mit Kora, Ballaphon, Gitarre und zahlreichen weiteren Instrumenten wunderbare Klangwelten, durch die er den Hörer mit seiner sonoren Stimme sicher geleitet. Im Studio nimmt er alle Instrumente selbst auf. Für sein Konzert im PUC tritt er mit Richard Donkor und Lantey Lankai auf.

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4. Etappe ñ€“ Von London auf die Kapverden: Carmen Souza & Band
Carmen Souza
04.10.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Stimmband

London ist eine der buntesten Städte der Welt. Hierher hat es Menschen aus allen Winkeln der Welt verschlagen, die oft interessante Geschichten zu erzählen haben. So auch Carmen Souza. Sie stammt aus einer gläubigen kapverdischen Familie, wuchs aber im portugiesischen Lissabon auf. Schon als Kind war sie fasziniert von Musik und sang mit Begeisterung im Kirchenchor der Gemeinde. Ihre professionelle Karriere begann, als sie den Bassisten, Songschreiber und Produzenten Theo Pas'cal kennenlernte, der bis heute ihr kongenialer musikalischer Partner ist. Mit ihm zusammen entwickelte sie ihre unvergleichliche Mischung aus traditionellen kapverdischen Rhythmen, portugiesischem Fado, Jazz und Soul, mit der sie heute weltweit erfolgreich ist. Die eingängigen Lieder singt Carmen Souza mit ihrer fesselnden, Oktaven umspannenden Stimme. Seit dem Tod der kapverdischen Musik-Legende Cesaria Evora gilt Carmen Souza als eine der prägendsten Stimmen der Kapverden.

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5. Etappe ñ€“ Von Bulgarien nach Wien
Martin Lubenov Trio
08.11.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: The Jafuba-Project

Martin Lubenov ist ohne Zweifel einer der wichtigsten und innovativsten Vertreter des Balkan- Akkordeons jenseits der Unterhaltungsmusik. Was nicht heißt, dass seine Musik nicht unterhaltsam ist. Im Gegenteil! In seinem eigenwilligen Spiel kreuzen sich die schillerndsten Traditionen des Balkans: mazedonisch-bulgarische Volksmusik und die vor Lebendigkeit überberstende Musik der südbalkanischen Roma. Man ergänze diese musikalische Basis durch Jazz, Tango Nuevo, Pariser Musette, serbische, rumänische, griechische und türkische Musik und ausgefallene Arrangements. Seine spielerische Eleganz und atemberaubende Virtuosität rücken den gebürtigen Bulgaren Martin Lubenov in eine Liga mit etablierten Akkordeonisten-Stars wie Richard Galliano und Renato Borghetti. Allen seinen Projekten gemeinsam ist die individuelle Signatur des Komponisten, Arrangeurs und Master-Minds Martin Lubenov, der mit optimistischer Leichtfüßigkeit und unablässigem Schalk im Nacken die ethnischen Traditionen des südlichen Balkans mit ihrem Hang zu Tragik, Wildheit und Pathos adaptiert, ironisch bricht und weiterentwickelt. Alle Musiker des Trios haben eine gemeinsame musikalische Vergangenheit in der Balkan-Kultband der ersten Stunde, der Wiener Tschuschenkapelle.

Auch bei diesem Konzert bietet Ihnen unsere Gastronomie mit einem speziellen bulgarischen Menü wieder einen Genuss für alle Sinne.

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6. Etappe ñ€“ Von Norwegen um die Welt
Gjermund Larsen Trio
13.12.2012
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Bordello & Band

Manchmal könnte man meinen, dass man in den weiten Fjordlandschaften Norwegens nicht viel von dem, was in der Welt vor sich geht, mitbekommt. Und tatsächlich machen die Norweger nicht jeden Trend mit und besinnen sich lieber auf ihre reiche Tradition. Trotzdem treibt gerade die norwegische Folkmusikszene eine ungeheure Neugier an, verbunden mit der bezaubernden Fähigkeit, verschiedene Einflüsse fließend in ihre Musik einzubauen.

Gjermund Larsen ist das beste Beispiel dafür. In seiner bedachten, gefühlvollen Musik findet der Geiger eine Balance zwischen Klassik, dezentem Jazz und den Volksliedern seiner Heimat. Die norwegische Musik klingt für mitteleuropäische Ohren vertraut und fremd zugleich. Manchmal möchte man an irische oder schottische Melodien denken, nur um im nächsten Moment durch eine neue Wendung überrascht zu werden.

Gjermund Larsen ist Preisträger des „FolkFidel Awards“ und des „Spellemanprisen“, dem norwegischen Grammy. Die einmalige Gelegenheit einen solchen Ausnahmemusiker live zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen.

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1. Etappe: Von Schwabing nach Spanien
Miguel Iven Trio
24.01.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: La Yerba Buena

Gleich zum Start unserer musikalischen Reise um die Welt treffen wir einen Begleiter, der sich mit dem Reisen auskennt wie kaum ein anderer und der ohne seine Erfahrungen in der Fremde nicht der wäre, der er heute ist. Miguel Iven stammt ursprünglich aus Hamburg, einer Stadt, die man nicht sofort mit spanischem Temperament in Verbindung bringt. Und doch faszinierte den jungen Gitarre-Studenten die hitzige und emotionale Musik Spaniens so sehr, dass er seine Sachen packte und nach Granada aufbrach, wo er viele Jahre leben und lernen sollte. Er lebte mit den Gitanos in den Höhlen des Sacramonte und fand sich schließlich im Hausensemble des legendären Choreografen Manolo Marín in Sevilla wieder. Bei seiner Rückkehr sollte er der erste und einzige nicht-spanische Flamenco-Gitarrist gewesen sein, der je im spanischen Fernsehen aufgetreten ist. Seit dieser Zeit in den 80er Jahren hat Miguel Iven, der heute in Schwabing lebt, nicht nur zahlreiche Flamenco-Sendungen für den NDR produziert, sondern vor allem fünf Alben mit seiner warmen, melodienreichen und gefühlsbetonten Flamenco-Musik veröffentlicht. Zuletzt das hochgelobte Album „Flamenco Entre Amigos“ (zu Deutsch: Flamenco unter Freunden). Und zwei dieser „Amigos“, dieser Freunde hat er auch im PUC dabei: den Violinisten und Saxophonisten Sebastian Ude und den Percussionisten Conny Sommer.

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2. Etappe: Rundreise durch Europa
Radio Europa
07.03.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Workshop-Band
Manchmal muss man sich gar nicht aus dem Haus bewegen, um zu reisen. Es reicht, das Radio anzuschalten. Da hört man dann Gypsy-Jazz aus Frankreich, TÀnze aus Skandinavien, Klagelieder aus Russland, Flamenco aus Spanien und vieles mehr. Was fĂƒÂŒr ein Radio das ist, wollen Sie wissen? Bei Ihnen kommt nur Konserven-Pop und die angeblich ñ€žbesten Hits aller Zeitenñ€œ? Na, Radio Europa eben. Ein Konzert des Ensembles aus Nordbayern und Gauting bietet wirklich das beste der handgemachten europÀischen Musik und das mit einer MusikalitÀt, bei der einem schwindlig werden könnte. Jörg Widmoser (Violine), Andreas Wiersich (Gitarre), Wolfgang Lell (Akkordeon), Alex Bayer (Bass) und Roland Duckarm (Drums, Perkussion) sind Musiker der Extra-Klasse, die schwelgerische Melodien aus Osteuropa fließend in einen Funk-Groove verwandeln, die die Europa-Hymne mit jazzigen Improvisationen aufpeppen und jedes Publikum garantiert zur Begeisterung bringen. FĂƒÂŒr diese Reise mĂƒÂŒssen Sie nur Ihre Tanzschuhe einpacken.Mehr Infos



3. Etappe: Von Basel nach Buenos Aires
Tango Crash
02.05.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Ltg. Frank Wunderer

Elektro-Tango, also Tango versetzt mit elektronischen Beats und Effekten ist spätestens mit den Chart-Erfolgen des Gothan Project aus Frankreich im Pop und auf den Tanzflächen der Welt angekommen. Tango Crash, die Band um die Argentinier und Wahl-Schweizer Daniel Almada und Martin Iannacone war von Anfang an mit dabei, als der Tango im Geiste des großen Revoluzzers Astor Piazolla neu erfunden wurde. Den kommerziellen Erfolg haben sie nie gesucht, stattdessen gehen Tango Crash immer einen Schritt weiter und haben mit ihrem dritten Album „Baila Querida“ die begehrte Auszeichnung „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ erhalten. Auch auf ihrem neuen, vierten Album „Accidente de Tango“ (der Titel ist die spanische Übersetzung von Tango Crash), suchen sie weiter nach Berührungspunkten des Tango mit Jazz und Jazz-Rock und erzählen kuriose und bizarre Geschichten mit ihrer Musik. Tanzbar ist das natürlich nicht immer. Trotzdem und gerade deshalb zeigen Tango Crash, dass Tango, diese Musik der Immigranten und Außenseiter immer noch wandelbar, formbar und ungeheuer inspirierend ist.

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1. Etappe: Von Kreuzberg nach Kalkutta
Taal Tantra Experience
17.10.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Kimbap

Die Geschichte von Taal Tantra Experience geht in etwa so: Der große indische Sitar-Meister Ravi Shankar war nach einem erfolgreichen Konzert auf der Berliner Museumsinsel gerade ins Hotel verschwunden, da beschloss einer seiner Tablaspieler, Tanmoy Bose, sich noch ein wenig in der Berliner Clubszene umzusehen. Das Schicksal nahm seinen Lauf und Tanmoy traf während einer Session auf vier außergewöhnliche Musiker, allesamt tief verwurzelt in der Berliner Jazzszene. Fünf Monate später sah man sich in Indien wieder. Tanmoy hatte die Vier kurzer Hand nach Indien eingeladen, um dort mit seinem bis dato rein indisch besetzten „Taal Tantra“ Projekt zu konzertieren. Aus diesem energiegeladenen Zusammentreffen entstand schließlich das bewusst grenzüberschreitende Experiment: The Taal Tantra Experience. Eine „Meditation über Rhythmus“. Das ungefähr bedeutet Taal Tantra übersetzt ins Deutsche, die auf einzigartige Weise indische Klassik mit europäischem Jazz verbindet, groovig, jazzig, vertrackt und doch immer eingängig und mitreißend.

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2. Etappe: Von Finnland auf der Mundharmonika um die Welt
SvÀng
07.11.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Fourkordion

Wer bisher die Mundharmonika mit ihrem sehr spezifischen Klang eher als unvermeidbares Übel denn als echtes Instrument wahrgenommen hat, der kann bei einem Konzert von SvĂ€ng seinen Horizont um ein Vielfaches erweitern. Die vier Finnen zeigen nicht nur, welche Vielfalt von Mundharmonikas es gibt – Bassharmonika, Harmonetta, chromatische und diatonische Harmonika – nein, sie beweisen auch, dass die Mundharmonika in vielen Stilrichtungen zuhause ist.

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3. Etappe: Jazziger Trip in die deutsche Musikgeschichte
Edgar Knecht
12.12.2013
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Michael Braun Jazztrio

Edgar Knecht glückt ein ganz eigener und neuer Zugang zu einer scheinbar verlorenen Tradition. Der Tastenvirtuose unterzieht den dahinsiechenden deutschen Volkssong einer Frischzellenkur aus Jazz und Weltmusik. Dabei „gelingt es, den vermeintlich angestaubten Liedern dermaßen viel neues Leben und Modernität einzuhauchen, dass es wohl auch dem letzten Skeptiker den Atem verschlägt“, befindet das Göttinger Tageblatt.

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1. Etappe: Reisebegleiterin mit Akkordeon
Cathrin Pfeifer & Band
30.01.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: nÀhmaschinenQuartett

Die Berlinerin Cathrin Pfeifer gehört seit Jahren zu den besten Akkordeonist(innen) in Europa, ihre Alben räumen regelmäßig Preise ab, sie wird zu den wichtigsten Festivals in aller Welt eingeladen, spielt Konzerte in Sibirien oder Mosambik. Diesen einzigartigen Status hat sie sich durch ihr virtuoses Spiel und ihre musikalische Offenheit erspielt. Für Cathrin Pfeifer gibt es schlicht keine Grenzen: ob solo, im Duo oder mit der Band, sie vermischt beherzt die französische Akkordeon-Tradition mit afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen, asiatischen Harmonien, Tango, Jazz, sowie Rock und Soul.

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2. Etappe: Von Franken an die Copacabana
Stefan Grasse Trio "Brisas de Mar"
27.03.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Joachim Langmann Quintett

In seinem neuen Programm „Brisas de Mar“ bĂŒndelt der renommierte und mehrfach ausgezeichnete Konzertgitarrist, der von Schottland bis Australien fĂŒr seinen warmen Ton und sein prĂ€zises Spiel geschĂ€tzt wird, all diese EinflĂŒsse zu einem stimmigen Ganzen. Frisch und nuancenreich erklingen die Bossa Novas der SandstrĂ€nde Copacabana und Ipanema, die Tangos der Bars von Buenos Aires, die Boleros der Altstadt Havannas, die Valse Musettes der Pariser CafĂ©s und andalusisch inspirierte Flamenco-Rhythmen.

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3. Etappe: Die etwas andere Kreuzfahrt durch die norwegischen Fjorde
Karl Seglem
08.05.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: The New Munich Funk Corporation

Karl Seglem und seine Band sind eines der Aushängeschilder des norwegischen Jazz. Doch wer sich etwas mit diesem interessanten Musiker befasst, merkt schnell: der Jazz dominiert zwar vordergründig, doch unter der Oberfläche brodelt in Seglems Musik stets die mystische Welt der Natur und Sagen eines alten, archaischen Norwegen.  Karl Seglem ist fasziniert von diesem mythischen Norwegen und so legt er in manchem Lied sein Tenorsaxophon zur Seite und greift zu einem seiner Ziegenhörner, denen er Töne und Stimmungen entlockt, die genau so voll und kraftvoll sind.

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1. Etappe: Freifahrt mit der Kölner Jazz-Ente
DuckTapeTicket
16.10.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Pete Hubson

Dass es sich beim dem Kölner Streichtrio DuckTapeTicket um eine Jazz-Formation handelt, ist keinesfalls eine Ente. Vielmehr bezieht sich die Ente im Bandnamen auf die stilistische Vielfalt des groovenden Trios, die es locker mit den ca. 150 Arten aus der Familie der Entenvögel aufnehmen kann. Paul Bremen (Violine/Viola), Anna-Sophie Becker (Viola) und Veit Steinmann (Cello) sind die Gewinner des Jazzwettbewerbs Future Sounds der Leverkusener Jazztage 2013 und reißen das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Definition des Jazz mit. Wer ein Ticket für eines ihrer Konzert löst, reist mit der Band auf selbst-komponierten und arrangierten Pfaden durch die Welt des Jazz, Rock und der Folklore. Kreative Improvisationen und humorvolle Kommunikation gehören dabei zum Reiseprogramm und lassen jeden Ausflug zu einem einmaligen Erlebnis werden. Diese Musik-Reise sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. 

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2. Etappe: WeltlÀufiges aus Bad Aibling
Levantino
20.11.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Alpine Trombones

Bei den immer wiederkehrenden blutjungen Rockhoffnungen aus England heißt es oft, die Langeweile im englischen Hinterland sei der Antrieb hinter der Kreativität. Demzufolge muss Bad Aibling der langweiligste Ort der Welt sein, denn die Kreativität von Levantino reicht mindestens für 10 britische Möchtegern-Rockstars.

Sänger und Klarinettist Michl Bloching ist 21 Jahre alt, sein Bruder keine 20 und Tom Wörndl an der Gitarre ist auch erst 24. Die drei haben den bayerischen Vorentscheid des großen Weltmusikwettbewerbs Creole gewonnen und erobern nun landauf, landab die Bühnen, Musikmagazine und MP3-Player ihrer Fans.

Keiner bringt derzeit Klezmer, Jazz, Latin und Artverwandtes derart frisch und cool unter die Leute wie Levantino. Sie lieben traditionelle Klänge, Jazzklassiker und moderne Komponisten, aber sind genauso Kinder ihrer Zeit, die ganz unverkrampft Reggae, Trip Hop und Hip Hop Elemente in die originellen Coverversionen und tollen Eigenkompositionen einfließen lassen.

 

Dabei sehen Sie mindestens so gut aus wie britische Gitarrenrocker und machen Bad Aibling nebenbei ein bisschen weniger langweilig.

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3. Etappe: Weltreise durch Wien
Donauwellenreiter
18.12.2014
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Jazz-Combo "Blue Spots"

Wien wird dieser Tage gern als die westlichste Stadt des Balkan bezeichnet. Über solche Slogans kann man sich streiten, es stimmt allerdings, dass in Wien die kulturelle Vielfalt noch um ein paar Farben bunter ist, als anderswo. Beispiele? Kein Problem! Donauwellenreiter heißt das neue Weltmusikphänomen aus der österreichischen Hauptstadt. Ein Trio bestehend aus einem Tiroler mit mexikanischen Wurzeln, einem Wiener mit serbischem Blut und einer Ladinerin aus Südtirol.

Das bei einer solch ungewöhnlichen Mischung kein Walzer (zumindest nicht nur) herauskommt, versteht sich von selbst. Donauwellenreiter beschränken sich auch nicht auf ein gefälliges Potporri, obwohl Latin, Tango, Klezmer, alpine Klänge und Chanson alle ihren Platz im Bandsound haben. Vielmehr bildet sich irgendwo zwischen den Notenzeilen ein eigener Sound, der stark von Minimal-Music auf der einen und Jazzpop auf der anderen Seite beeinflusst ist.

 

 

Das ganze klingt entspannt, modern und nach Großstadt. Live verspricht Donauwellenreiter der perfekte Soundtrack für den Strand im eigenen Kopf zu sein.

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Etappe 1: Mittelmeerkreuzfahrt mit Flamencogitarre und Trompete
Rasgueo
12.02.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Track Door

Flamenco und Jazz beginnen seit den 50er Jahren sowohl in der internationalen Jazzszene als auch in Spanien, der Heimat des Flamencos, immer wieder neue Liebesaffären. Von legendären Alben wie Miles Davis' „Flamenco Sketches“ bis zu späteren Supergroups wie Ketama gibt es zahllose Zeugnisse dieser leidenschaftlichen Beziehung. Doch damit aus der Leidenschaft keine langweilige Ehe wird, braucht es immer wieder einmal neuen Wind. Der kommt dieses Jahr von Rasgueo aus Berlin. Die Band um Flamenco-Gitarrist Nikos Tsiachris und Trompeter Martin Auer mischt aus den bekannten Zutaten Flamenco und Jazz unter Zugabe von Latin und Folk ein Aphrodisiakum, das dafür sorgt, dass sich die alte Liebe neu entzündet. Tsiachris, Auer, sowie Drummer Diego Pinera und Bassist Martin Lillich sind gestandene Musiker, fest verwurzelt in der deutschen Jazz- und Weltmusikszene, die ihre hervorragende Technik dazu einsetzen, feinfühlige, emotionale Klangbilder zu erschaffen, die das Publikum geradezu verzaubern und in Erinnerungen an laue Sommerabende schwelgen lassen.

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Etappe 2: Landgang in Israel
Zizal
16.04.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: The Violet Band

Klezmer ist für viele Menschen auch außerhalb Israels oder jüdischer Gemeinschaften eine echte Sehnsuchtsmusik. Der Klang der Harmonien, die Ausdruckskraft von Geige und Klarinette bewegen Musikliebhaber auf der ganzen Welt. Wer Klezmer mag, wird das Trio Zizal aus Saarbrücken und München lieben. Klarinettist Reiner Kuttenberger, Geiger David Ignatius und Pianist Sebastian Volz verstehen sich sowohl auf die lebensfrohen Seiten des Genres, als auch auf die leiseren, melancholischen Töne. In ihren Eigenkompositionen klingen zudem Klassik-, Jazz- und Weltmusik-Einflüsse an. Ihre eigene Musik bezeichnen Zizal daher am liebsten als „Weltkammermusik“. Seit 15 Jahren stehen Zizal schon zusammen auf der Bühne, ursprünglich beschäftigten sie sich mit Oldies, Filmmusik und Klassikern aus den 20er und 30er Jahren. Echte Bühnenprofis also, die es verstehen, die Magie des Klezmer lebendig werden zu lassen.

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Etappe 3: Tradition und Moderne in Brasilien
Zona Sul
11.06.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Light Flight

Die Band Zona Sul um Sängerin Sophie Wegener hat sich ganz dem Bossa Nova verschrieben. Jener Musik, die in den spa¨ten 1950er Jahren in Brasilien von Joa~o Gilberto und Antonio Carlos Jobim geprägt wurde. Zona Sul spüren stets diesen Anfängen nach, nehmen aber auch immer wieder Chansons oder Popsongs in ihr Repertoire auf, um sie in ein Bossa Nova Klangkleid zu hüllen. Sophie Wegener steht als charismatische Sa¨ngerin bei Zona Sul zwar im Spotlight,  ihre virtuosen Begleiter an Gitarre, Klavier, Bass und Schlagzeug, begeistern die Zuho¨rer jedoch in zahlreichen Solos immer wieder mit ihrem Ko¨nnen. „Der ganze Trip in die brasilianische Musik ist ho¨chst ho¨renswert und wundervoll“, sagt auch das Magazin JazzThing, „mit einer Sophie Wegener, deren sinnlich-su¨ße und la¨ssig entspannte Stimme auf Englisch, Franzo¨sisch und vor allem auf Portugiesisch jederzeit in einem bunten und stimmungsvollen Programm zu verfu¨hren weiß.”

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AtmosphÀrisches Raumfahrtprogramm in Echtzeit
Harald RĂŒchenbaum & Cosmodrom
15.10.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:

Der international bekannte Schlagzeuger, Jazzorganisator, Dozent und JazzpĂ€dagoge Harald RĂŒschenbaum hat als Solist und Leiter eigener Ensembles vom Trio bis zur Big Band den Jazz in Deutschland seit den frĂŒhen 80iger Jahren geprĂ€gt. Er hat das Landesjugend Jazzorchester Bayern geleitet und spielt seit nunmehr 33 Jahren mit seinem Harald RĂŒschenbaum Jazz Orchestra. Sein neues Quintett Cosmodrom erzĂ€hlt eine Geschichte, die Menschen mitnimmt und öffnet. Eine Geschichte, die AtmosphĂ€re im Raum aufspĂŒrt, die durch intensives Zuhören, durch spontane Interaktion und durch beherztes Agieren die Zuhörer in ihren Bann zieht. Andrea Hermenau, Daniel Klingl, Rafael Alcantara, Peter Cudek & Harald RĂŒschenbaum sind Meister ihres Fachs, denen musikalische Ausdruckstiefe am Herzen liegt. Mit ihrem Ensemble beleuchten sie Klang-RĂ€ume, loten Resonanz aus und betreiben intensive musikalische Grundlagenforschung. Wie klingen Töne, wenn sie mehr sind, als Ausschnitte von Tonleitern? Wie verĂ€ndert Geisteshaltung atmosphĂ€rische Dichte in der Musik? Wie berĂŒhrt Melodik, Harmonik und Rhythmik, wenn besondere Gestimmtheit mit im Spiel ist? Die Vielseitigkeit des Ausdrucks ist nicht Selbstzweck, sie entsteht aus dem, was im Raum anwesend ist - innere Notwendigkeit. Die Vorband stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

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Sardiniens unbekannte, katalanische Seite
Franca Masu
12.11.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:

Die bewegte Besatzungsgeschichte Siziliens ist geschichtsinteressierten Italienfans meist bekannt. Das weniger dramatische Sardinien kommt da oft zu kurz. Und doch kann man gerade hier ganz unmittelbar das Erbe der Geschichte erleben: In der Stadt Alghero sprechen die Bewohner bis heute katalanisch, eine Folge der Wirren der Vergangenheit. Von dort stammt Franca Masu, eine der profiliertesten und vielseitigsten Sängerinnen Italiens. Seit dem Beginn ihrer Karriere vor 15 Jahren hält sie die katalanische Tradition ihrer Heimat lebendig und erhielt dafür auch in Spanien großen Zuspruch. Doch Franca Masu taugt nur bedingt als Regionalheldin. Sie ist Professorin für Italienisch und genoss zudem eine Jazzausbildung. Als Künstlerin steht sie für den gesamten, vielfältigen mediterranen Raum. Neben Jazz und katalanischen Liedern interpretiert sie auf der Bühne auch Fado oder Tango, stets mit ihrer unverwechselbaren, leicht rauchigen Stimme und dem Charisma einer italienischen Mutter. Die Vorband stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

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Bildungsreise
El Zitheracchi
10.12.2015
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:

Aus dem Inntal prescht der Rächer der Zither heran, El Zitheracchi, gefürchteter Anhänger des "modernen Raubzithertums" und heißt euch Niederknien vor diesem lange unterschätzten Instrument. Zu viele hatten die Zither irgendwann nach "Der dritte Mann" in eine Schublade gesteckt, wo sie lange bierdimpflig vor sich hin verstaubte. Bis jetzt. El Zitheracchi entreißt die Zither ihrem Schicksal und zeigt, was wirklich in ihr steckt. Folk, Blues, Slawisches, Mediterranes und und und. Wobei ein leichter alpiner Dialekt stets noch herauszuhören ist. Live schart El Zitheracchi, der nie ohne seinen breiten, schwarzen Hut zu sehen ist, ein buntes Gefolge aus Spielmännern und -frauen um sich. Ob Percussion, Gesang oder Saxophon, man darf gespannt sein, was er sich für Puchheim einfallen lässt.

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1. Etappe: Klangfaszination mit zwei Gitarren
Alina & Chris
18.02.2016
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Trackdoor

Das Gitarrenduo Alina & Chris sprengt die Grenzen der konventionellen Spielweise auf der Konzertgitarre. Hier treffen zwei Virtuosen aufeinander und schaffen zusammen atemberaubende Klangbilder. Musikalisch bewegen sich die beiden Musiker zwischen Fingerstyle Guitar, Folklore, Weltmusik, Jazz und Klassik. Bezeichnend sind die gefühlvollen, virtuosen, energiegeladenen und teilweise „verrückten“ Kompositionen, die von enormer Kreativität und auch Wagemut zeugen. Die Liebe, neue Sounds auf der Gitarre zu kreieren, zu experimentieren und sich gemeinsam in der Musik zu verlieren sind unverkennbar. Alina Denisiuc wurde 1994 in Moldavien geboren und studiert seit 2014 an der Dresdener Hochschule für Musik das Fach „Akustische Gitarre“, wie Christian Buchmann einige Jahre vor ihr. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Gitarrenwettbewerbe und hat schon in verschiedensten Ensembles mitgewirkt. Dazu kommen CD-Aufnahmen, Lehraufträge und Konzerte in ganz Europa. Christian Buchmann, Jahrgang1984 und gebürtiger Leipziger wurde mehrfach international für seine gitarristischen und kompositorischen Fähigkeiten ausgezeichnet. Er gewann u.a. den European Guitar Award und den Publikumspreis dieses Wettbewerbs. Dieser internationale Preis wird an herausragende Gitarristen verliehen und gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen der Gitarrenszene. Wir dürfen uns am 18. Februar also auf eine Klangfaszination mit zwei Gitarren freuen!

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2. Etappe: Reise durch das Pariser Songbook
Stephanie Lottermoser
14.04.2016
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Deebex

Die Sängerin und Saxophonistin Stephanie Lottermoser steht für dynamischen und melodiösen Groove Jazz. Dabei versteht sie es, sowohl gesanglich als auch spielerisch auf dem Instrument mit Vielseitigkeit und erstaunlicher Musikalität Publikum und Kritiker zu überzeugen. So kann sie als Sängerin einfühlsamer Jazz-Balladen zart und sehnsuchtsvoll klingen, um im nächsten Song durch kraftvolles und mitreißendes Spiel auf dem Saxophon zu begeistern. Sie erhielt ab dem 7. Lebensjahr klassischen Klavierunterricht und Stimmbildung und begann mit 14 Jahren Saxophon zu spielen. Sie war mehrfache Preisträgerin wichtiger Musikpreise und erhielt 2013/2014 durch einen Bayerischen Kunstförderpreis ein sechsmonatiges Stipendium an der „Cité Internationale des Arts“ in Paris, woraufhin ihr aktuelles Album „Paris Songbook“ entstand. Im Herbst 2014 war sie als „Featured Artist" auf dem Smooth Jazz Europe Festival vertreten. Beim Konzert wird sie von hochkarätigen Musikern der Münchener Jazzszene unterstützt - der Frühling verspricht groovig zu werden!

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3. Etappe: Kapverdische Lebensfreude
Carmen Souza & Theo Pascal
05.05.2016
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Carmen Souza hat sich als SĂ€ngerin in der World Music-Jazz-Szene international und vor allem auch in Deutschland einen Namen gemacht. Seit 2010 ist sie regelmĂ€ĂŸiger Gast auf Deutschlands BĂƒÂŒhnen und hat u.a. bei den Leverkusener Jazztagen, dem Massala Festival, den Jazztagen Dortmund, der Zevenver Gitarrenwoche, dem Bardentreffen in NĂƒÂŒrnberg und 2012 das erste Mal bei Jazz Around the World gespielt. Dass ihre Konzerte in Freiburg, Frankfurt, Ravensburg und Heilbronn ausverkauft waren, zeigt die große WertschÀtzung, die die SÀngerin mit kapverdischen Wurzeln mittlerweile genießt. Zuletzt prÀsentierte sich Carmen Souza auf der international viel beachteten Jazzmesse Jazzahead. Ihr dortiger Auftritt wurde von Arte mitgeschnitten und ist immer noch auf ArteConcerts zu sehen. Auf ihrem neuen Album ñ€žEpistolañ€œ rĂƒÂŒckt ihr musikalischer Partner Theo Pascal weiter ins Zentrum und schafft damit fĂƒÂŒr Carmen Souza den Platz, um ihre FÀhigkeiten am Klavier zu entfalten. Mehr Infos



Brasilianische Kaffeehausmusik meets Bavaria
BavaschĂŽro
20.10.2016
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Yunus
Die fĂŒnf Musiker der MĂŒnchner Band BavaschĂŽro verwandeln bayerische Orte in ein Fleckchen Rio de Janeiro, wenn sie brasilianisch-bayerischen Choro spielen. Choro ist eine brasilianische Form rhythmischer, virtuoser und lebensfroher „Kaffeehaus- und Tanzmusik“, die im 19. Jahrhundert in Rio entstand und ihren Ursprung in der europĂ€ischen Musiktradition hat.

GeprĂ€gt durch verschiedene musikalische Backgrounds versteht es BavaschĂŽro auf vortreffliche Weise ihre musikalischen Vorlieben zusammenzufĂŒhren und daraus eine eigene unvergleichlich schöne Auslegung des Choro zu prĂ€sentieren. Der Gitarrist Henrique de Miranda Rebouças und der Saxophonist Marcio Schuster sind gebĂŒrtige Brasilianer. Sie verbinden eine klassische Ausbildung und die Liebe zu brasilianischer Volksmusik, die sie leidenschaftlich bei BavaschĂŽro einfließen lassen. Der Multi-Instrumentalist Ludwig Himpsl und der FlĂŒgelhornist Xaver Himpsl bereichern die Band durch EinflĂŒsse der bayerischen Volksmusik und des Jazz. Der Gitarrist Luis Maria Hölzl ergĂ€nzt die Gruppe mit seiner klassischen, sĂŒdamerikanischen Gitarrenspielweise. BavaschĂŽro eröffnet mit brasilianischer Lebensfreude und bayerischer Tradition einen goldenen Herbst. Mehr Infos



Wo Festland und Meer aufeinander treffen – Orient Jazz
LebiDerya
17.11.2016
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
LebiDerya ist ein persischer Begriff und bedeutet ĂŒbersetzt „am Rande des Ozeans“. Er soll ein Sinnbild fĂŒr einen Ort sein, wo Festland und Meer sich treffen. Übertragen auf das Musikprojekt LebiDerya, das 2009 von 4 Musikern aus dem Dunstkreis der Orientalischen Musikakademie Mannheim gegrĂŒndet wurde, bedeutet es das Zusammentreffen der orientalischen und abendlĂ€ndischen Musikultur. Entstanden ist „mutiger Orient Jazz“, wie der Rolling Stone beschrieb. Das Projekt kreiert eine faszinierende Klangwelt und begeistert seit ihren ersten Konzerten Zuhörer und Fachpresse. Die Instrumentierung ist einzigartig und besteht aus Qanun (einer orientalischen Zither) und westlichen Instrumenten. Die Musik wird durch die VirtuositĂ€t und Improvisationsfreude der Musiker gekrönt. LebiDerya spiegelt vier unterschiedliche KĂŒnstler wider, die es verstehen, ihre musikalischen Geschichten organisch zu einer eigenen Musiksprache verschmelzen zu lassen. Dabei versinken die Musiker in improvisierte, musikalische Lyrik mit kammermusikalischen und orientalisch-folkloristischen EinflĂŒssen - spannungsvoll, energiegeladen, sehnsĂŒchtig und vertrĂ€umt. Fernweh mit deutsch-orientalischem Akzent!Mehr Infos



1. Etappe:Die unertrÀgliche Leichtigkeit der Melancholie.
Bastian JĂŒtte Quartett
26.01.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Benjamin Okrusch Quartett
Bastian JĂŒtte, Schlagzeuger und ECHO-PreistrĂ€ger in der Kategorie "Jazz" und sein Quartett leiten das neue Jahr ein und spielen Titel ihres aktuellen Albums "Happiness Is Overrated". Das Quartett, bestehend aus Altsaxophon und Klarinette (Florian TrĂŒbsbach), Klavier (Rainer Böhm), Bass und Cello (Henning Sieverts) und Schlagzeug (Bastian JĂŒtte) erhielt den "Neuen Deutschen Jazzpreis 2016". Der Albentitel "Happiness Is Overrated" entstand aus einer Feststellung - beim Schreiben der Songs bemerkte Bastian JĂŒtte, wie traurig die gerade komponierte Melodie wieder einmal klang, wie so viele seiner Melodien. Obwohl fast alle StĂŒcke Melancholisches in sich tragen, transportieren sie dennoch Leichtigkeit und Hoffnung. Kompositorisch liegen der Musik rhythmisch komplexe Strukturen und Konzepte zugrunde, die kunstvoll in die Kompositionen eingearbeitet sind. Das harmonische Zusammenspiel der Band ĂŒberrascht nicht, zumal sich die vier Musiker seit mittlerweile 20 Jahren kennen und schĂ€tzen. Die Zuhörer erwartet ein spannendes Konzerterlebnis, geprĂ€gt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und rauschhaften improvisatorischen HöhenflĂŒgen!Mehr Infos



2. Etappe: Kosmische Zeitlosigkeit
Pulsar Trio
30.03.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: True Sound Stories
Das Pulsar Trio aus Potsdam sprengt genrespezifische Grenzen und kostet voll aus, was in einer Verbindung von Jazz, World Music und Indie ĂŒberhaupt möglich ist. Mit packenden Melodien und Riffs auf diversen Tasteninstrumenten, groovig gespielten Drums und betörenden Sitar-KlĂ€ngen entfĂŒhrt das Trio den Zuhörer sofort in seinen musikalischen Kosmos. Es geht dem Pulsar Trio vor allem um "schönen Töne" und um das GefĂŒhl der perfekten Harmonie, um Wiedererkennbarkeit und weniger um die Anwendung herkömmlicher Jazzskalen. Die BĂŒhnenprĂ€senz des Pulsar Trios ist ĂŒberwĂ€ltigend und bietet dem Zuhörer ein vielfĂ€ltiges Programm von tranceartigen, meditativen StĂŒcken bis hin zu Tunes mit stampfenden Beats, komplexen Rhythmen und beschwingten KlavierlĂ€ufen. Das Trio gewann vor zwei Jahren den Global Music Contest Creole, dem einzigen Wettbewerb fĂŒr globale Sounds in Deutschland und darf sich ĂŒber eine wachsenden Fangemeinde freuen. Die einzigartige Besetzung mit Matyas Wolter an der Sitar und der Surbahar, Aaron Christ am Schlagzeug und Beate Wein am FlĂŒgel, Bassnovation und Pianet macht sie zu einem Unikum in der Musiklandschaft.Mehr Infos



3. Etappe: Temperament aus dem hohen Norden.
Fromseier Hockings
18.05.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Einigen Jazz Around the World-Besuchern wird das umjubelte Konzert der Gruppe "Nim Sofyan" im GedĂ€chtnis geblieben sein. Paul Dangl, u.a. GrĂŒndungsmitglied der Gruppe "Nim Sofyan" betritt nun mit dem Projekt "Black Market Tune" die JATW-BĂŒhne.
"Black Market Tune" wirbeln buchstĂ€blich Staub auf – von den schottischen Highlands bis zu den Alpen.
Denn die österreichisch-schottische Formation stöbert gern mal auf Dachböden und in Archiven Jahrhunderte alte Noten auf und erwecken schwedische Sterbelieder, schottische Trinklieder und österreichische Jodler zu neuem Leben. "Black Market Tune" klingen wie brennender Schnaps und rauchiger Whiskey. Die Songs sind mal rau und ungezĂ€hmt, mal Herz zerschmetternd und lyrisch. Doch geht es "Black Market Tune" nicht nur um die Neuinterpretation alten Notenmaterials: Die vier Musiker haben einen ganz eigenen Sound kreiert, in dem Jazz und Blues genauso mit einfließen wie Elektronisches. Mit dem richtigen GespĂŒr fĂŒr verschiedene europĂ€ische Musiktraditionen und der großen Offenheit fĂŒr Experimente schlĂ€gt die Band sehr gelungen BrĂŒcken zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Musikgattungen und Stilen. Die gemeinsame Basis ist dabei stets die Freude am Spielen und Improvisieren.
"Black Market Tune" wurden mit dem "Austrian World Music Advancement Award" ausgezeichnet und war bereits zwei Mal in Australien auf Tour, auf persönliche Empfehlung des Folk-Meisters Andy Irvine. Zum ersten Mal prÀsentieren "Black Market Tune" nun bei Jazz Around the World ihre lebendige und moderne Interpretation von Folk-Musik.Mehr Infos



1. Etappe: UngezÀhmter Folk erreicht die Gegenwart
Black Market Tune
19.10.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Einigen Jazz Around the World-Besuchern wird das umjubelte Konzert der Gruppe "Nim Sofyan" im GedĂ€chtnis geblieben sein. Paul Dangl, u.a. GrĂŒndungsmitglied der Gruppe "Nim Sofyan" betritt nun mit dem Projekt "Black Market Tune" die JATW-BĂŒhne.
"Black Market Tune" wirbeln buchstĂ€blich Staub auf – von den schottischen Highlands bis zu den Alpen.
Denn die österreichisch-schottische Formation stöbert gern mal auf Dachböden und in Archiven Jahrhunderte alte Noten auf und erwecken schwedische Sterbelieder, schottische Trinklieder und österreichische Jodler zu neuem Leben. "Black Market Tune" klingen wie brennender Schnaps und rauchiger Whiskey. Die Songs sind mal rau und ungezĂ€hmt, mal Herz zerschmetternd und lyrisch. Doch geht es "Black Market Tune" nicht nur um die Neuinterpretation alten Notenmaterials: Die vier Musiker haben einen ganz eigenen Sound kreiert, in dem Jazz und Blues genauso mit einfließen wie Elektronisches. Mit dem richtigen GespĂŒr fĂŒr verschiedene europĂ€ische Musiktraditionen und der großen Offenheit fĂŒr Experimente schlĂ€gt die Band sehr gelungen BrĂŒcken zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Musikgattungen und Stilen. Die gemeinsame Basis ist dabei stets die Freude am Spielen und Improvisieren.
"Black Market Tune" wurden mit dem "Austrian World Music Advancement Award" ausgezeichnet und war bereits zwei Mal in Australien auf Tour, auf persönliche Empfehlung des Folk-Meisters Andy Irvine. Zum ersten Mal prÀsentieren "Black Market Tune" nun bei Jazz Around the World ihre lebendige und moderne Interpretation von Folk-Musik.Mehr Infos



2. Etappe: Schottisch-finnischer Folk gegen den Uhrzeigersinn
Sarah-Jane Summers & Juhani Silvola
23.11.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Sie sind alles andere als zurĂŒckhaltende Nordlichter: wenn die schottische Geigerin Sarah-Jane Summers und der finnische Gitarrist Juhani Silvola zusammen spielen, wird leidenschaftlich improvisiert und die Tradition gehörig umgekrempelt. Nicht umsonst nannte das Duo ihr aktuelles Album "Widdershins", was in Schottland nichts anderes heißt als "gegen den Uhrzeigersinn" oder "gegen die Norm". Ihr VerstĂ€ndnis von Rebellion ist eine temperamentvolle, tanzbare und farbenprĂ€chtige Interpretation von schottischer Musik aus den Highlands mit finnischem Einschlag. GenĂŒsslich loten sie die klanglichen und expressiven Möglichkeiten ihrer Instrumente maximal aus: So klingt Summers' Hardanger-Fiedel manchmal so rau und wild wie eine Rockgitarre und Silovlas Gitarre so mĂ€chtig wie die Rhythmussektion einer ganzen Bigband. Beide Musiker leben in Oslo, haben aber andernorts schon reichlich musikalische Erfahrungen gesammelt: Summers war eine der letzten SchĂŒlerinnen, die noch beim legendĂ€ren Donald Ridell studiert hat. Silvola ist ein renommierter Folk- und Pop-Interpret und hat sich als Produzent einen Namen gemacht. Wer die Uhr am 23. November auf schottische Zeit stellt ist, ist zwar eine Stunde zurĂŒck, im Folk aber ein ganzes StĂŒck voraus. Mehr Infos



3. Etappe: Dressing Ă  la Klezmer
Mames Babegenush
14.12.2017
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: The Major Moon Band:
"Mames Babegenush" ist jiddisch und bedeutet zu Deutsch "Mutters Auberginensalat". Was die dĂ€nische Band zu diesem Namen bewegt hat, ist nicht ĂŒberliefert, was sicher ist: sie spielen unglaublich guten Klezmer! Das Kopenhagener Sextett vollbringt das KunststĂŒck, moderne Elemente und Rhythmen gekonnt mit der Tradition zu verbinden und dabei tolle Stimmung zu machen. Ein Live-Konzert wird im Handumdrehen zu einer großen, ausgelassenen Fete. Das ist kein Zufall: "Mames Babegenush" spielte in ihren AnfĂ€ngen hauptsĂ€chlich auf jiddischen Partys, Hochzeiten, Bar Mitzwahs und anderen Feierlichkeiten. GrĂ¶ĂŸere Aufmerksamkeit brachte ihnen ihr "Klezmer Attack"-Konzept: UnangekĂŒndigte Auftritte an öffentlichen PlĂ€tzen, Cafes, Bars und Parks, die zu ausgelassenen Klezmerpartys wurden. Die weltweite Klezmer Community war so begeistert, dass die Band nach New York eingeladen wurde und sogar in der Carnegie Hall spielte. 2010 folgte ein weiteres Highlight: Die Band gewann beim "2nd International Jewish Music Competition" in Amsterdam u.a. den Publikumspreis fĂŒr die beste Live-Performance, eine absolute Königsdisziplin. Das "perfekte musikalische Dinner" haben die Köche von "Mames Babegenush" nun fĂŒr Jazz Around the World zusammengestellt. Am 14. Dezember werden sie es bei einem großartigen Klezmer-Abend servieren!Mehr Infos



1. Etappe: Berliner Leidenschaft auf der Flamenco-Gitarre
Nikos Tsiachris
25.01.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Jakob Maes Quintett
Der in Berlin lebende Flamenco-Gitarrist Nikos Tsiachris beschreibt sich selbst als "Flamenco-Gitarrist der Moderne". TatsĂ€chlich strahlt seine Musik eine große ModernitĂ€t und herrliche Frische aus. So taucht beispielsweise auf seinem aktuellen Album "Alcance" zwischen einer Flamenco-Gitarre unerwartet eine rockige E-Gitarre auf. "Alcance" ist Nikos Tsiachris‘ erstes Solo-Album und wurde in der August Ausgabe des englischen Songlines Magazins unter den Top of the World Alben gefĂŒhrt. Es prĂ€sentiert einen gereiften KĂŒnstler, der locker mit Spaniens Meistern mithalten kann. Das Konzert wird zur HĂ€lfte aus StĂŒcken seines Albums "Alcance" bestehen, zum anderen wird Nikos Tsiachris Musik seines zukĂŒnftigen Projekts vorstellen. UnterstĂŒtzt wird Nikos Tsiachris von dem SĂ€nger Juan CĂĄrdenas und dem Bassisten Tom Auffarth. Nikos Tsiachris bekam seinen ersten Gitarrenunterricht mit 8 Jahren. SpĂ€ter studierte er klassische und Flamenco-Gitarre. Juan CĂĄrdenas ist wegen seiner gefĂŒhlvollen und expressiven Stimme ein gefragter SĂ€nger ĂŒber Deutschlands Grenzen hinaus. Tom Auffarth spezialisierte sich schon wĂ€hrend seines Studiums auf Flamenco und machte sich in der Szene international einen Namen. Erleben Sie ein modernes Flamenco-Konzert voller AuthentizitĂ€t, Abwechslungsreichtum und Leidenschaft! Mehr Infos



2. Etappe: Klanggewaltige Begegnung von Orient und Okzident
Harrycane Orchestra
22.03.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Major Moon
Der Augsburger Schlagzeuger und Komponist Harry Alt entdeckte durch die persische Sonati-Musik seine Liebe zur orientalischen Rhythmik und arabischen MelodiefĂŒhrung. Sie beeinflusste zunehmend seine eigene Spiel- und Kompositionsweise und erweckte in ihm den Wunsch, ein geeignetes Ensemble zu grĂŒnden. In dem tĂŒrkischen SĂ€nger und Perkussionisten Tarkan Yesil fand Harry Alt den geeigneten Frontmann und grĂŒndete 2015 das "Harrycane Orchestra" mit dem Ziel, orientalische Musik und Jazz in Eigenkompositionen zu vereinen. Im Oktober 2017 veröffentlichte das "Harrycane Orchestra" sein erstes Album "Phosphorus". Beim Konzert wird das "Harrycane Orchestra" StĂŒcke aus dem Album spielen sowie einige neue Tracks. Improvisation ist stets die Basis der StĂŒcke. Sie klingen stellenweise volksliedhaft, im nĂ€chsten Moment nach Weltmusik. Mal dominiert der tĂŒrkische Gesang von Tarkan Yesil, mal die pure Improvisationsfreude der Musiker. Strenge Komposition steht freier Gestaltung gegenĂŒber, ergĂ€nzt sich oder löst sich auf. Die musikalischen Stile verfolgen meist das Ziel einer hypnotisch anmutenden Klangstruktur. Am 22. MĂ€rz begegnen sich Ost und West und Jazz und Orientalische Musik – ein klanggewaltiges TĂȘte-Ă -TĂȘte! Mehr Infos



3. Etappe: Eine Ente groovt zu Folk, Jazz und Progressive Rock
DuckTapeTicket
17.05.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Der Bandname mag zwar nach falsch geschriebenem Isolierband klingen, doch steckt hinter dem Namen ein erfolgreiches Streich-Trio. "DuckTapeTicket" hat seit ihrer GrĂŒndung vor 6 Jahren schon jede Menge erreicht: Fast 100 Konzerte in ganz Deutschland, zwei CD-Veröffentlichungen und den Sieg im FutureSounds-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage 2013. "DuckTapeTicket" sucht sich aus den verschiedensten musikalischen Winkeln seine Lieblingselemente zusammen, ohne vor stilistischen Grenzen abzuschrecken. Das Trio verbindet scheinbar GegensĂ€tzliches, ordnet neu, taucht ein in die Essenz der Musik und bildet seinen unverkennbaren Sound. Auf ihrem aktuellen Album "The Undreamt Oasis" prĂ€sentiert "DuckTapeTicket" Eigenkompositionen in Sextettbesetzung. Das Konzert wird Teil des Album-Releases sein. Den namensgebenden Kern bildet die viersĂ€tzige Suite "The Undreamt Oasis", die verschiedenste Elemente aus Rock und Jazz in einer ErzĂ€hlung vereint. Darum gruppieren sich verschiedene StĂŒcke, die in unterschiedliche Richtungen gehen – vom Jazzwalzer ĂŒber bluesige GroovestĂŒcke zu fast völlig freier Improvisation. Schön, dass "DuckTapeTicket" immer seine Ente dabei hat!Mehr Infos



Vokale Winterreise in die italienischen Alpen
Luisa Cottifogli
18.10.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Die Italienerin Luisa Cottifogli ist ein wahre StimmkĂŒnstlerin, oder besser gesagt eine Vokal-Alchemistin. Als ausgebildete OpernsĂ€ngerin und Schauspielerin mit Erfahrungen im Bereich alte Musik, Klassik, Jazz und Drama begann sie ihre Suche nach ihren ganz eigenen vokalen Ausdrucksformen. Stimme bedeutet fĂŒr sie Gesang sowie das Sammeln von KlĂ€ngen und deren Verwandlung, Komposition, Improvisation und die Reise von ihrer Heimat Friaul hin zu ganz unterschiedlichen Kulturen. Ihr Programm „Come Un Albero D’Inverno“ (Wie ein Baum im Winter) ist eine Reise in den Norden, zu den Bergen, zu Schnee und Eis. Von den Alpen hin zum Dach der Welt und hinein in die Herzen der Menschen. Die StĂŒcke fĂŒr ihr Album „Come Un Albero D’Inverno“ schrieb sie im Übrigen im Rhythmus der Jahreszeiten. Über mehrere Jahre schrieb Luisa Cottifogli im Winter an diesem Album, im Sommer ĂŒberarbeitete sie die in der kalten Jahreszeit entstandene Musik. Zusammen mit dem vierstimmigen traditionellen Vokal-Ensemble Armonici Cantori Solandri, zwei Instrumentalisten und weiteren Vokalakrobaten bietet Luisa Cottifogli ein zĂ€rtliches und nachdenkliches Liebesbekenntnis an die Natur, gesungen mit ihrer feinfĂŒhligen und vielfĂ€ltig nuancierten Stimme. Mehr Infos



Norwegische Klangwelten mit Ziegenhorn, Saxophon und Hardanger Fiddle
Karl Seglem
15.11.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm: Beba Ebner und Thomas Frey
Den regelmĂ€ĂŸigen Besuchern von Jazz Around the World wird die Magie der Stille und die Kraft der leisen Töne des norwegischen Ausnahme-Musikers Karl Seglem und seiner Band noch gegenwĂ€rtig sein. Karl Seglem hat den Klang seines Tenor-Saxophons und des Ziegenhorns mit der Hardanger Fiddle und Elementen elektronischer Musik zusammengebracht und inspiriert durch das Leben und die Natur in seiner Heimat eine Musik geschaffen, die weit mehr als norwegische Musik ist. Viereinhalb Jahr nach seinem letzten Konzert in Puchheim prĂ€sentiert der Saxophonist und Ziegenhorn-Virtuose sein neues Album „Nunatak“ und kommt dieses Mal in einer Septett-Besetzung, zu der u.a. auch die Hardanger-Fiddle-Virtuosin und mehrfache norwegische Grammy-Gewinnerin Sigrid Moldestad gehören wird. Die Musik dieser norwegischen Super-Gruppe ist energiegeladen und gleichzeitig poetisch, vollgepackt mit originellen Melodien und Riffs und angetrieben von einer feinfĂŒhligen und treibenden Rhythmusgruppe. Seglem und seine hochkarĂ€tigen Mitstreiter lassen genreĂŒbergreifende Klangbilder entstehen, die Jazz, Folk, Weltmusik und Rock vereinen und die durch die Improvisationskunst der einzelnen Musiker veredelt werden. Mehr Infos



SĂŒdeuropĂ€isches Akustik-Gitarrenfeuerwerk
Branko Galoic & Francisco Cordovil
06.12.2018
Beginn: 20:00 Uhr
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Im Vorprogramm:
Die Musik des 1973 (noch im damaligen Jugoslawien) geborenen und seit 2014 in Paris lebenden Branko Galoic wurzelt in der Tradition Ex-Jugoslawiens und mischt sich mit den verschiedensten Stilen von Rock ĂŒber Ska, Pop und Chanson. Der portugiesische Gitarrist Francisco Cordovil lebt ebenfalls in Paris und hat viele Gesichter: Er hat schon mit Theater, zeitgenössischem Tanz oder Bildender Kunst gearbeitet und mit anerkannten Namen wie Rui Horta, Paulo Bragança oder Rui Veloso gespielt. Er ist im Jazz ebenso zuhause wie im Rock, Fado oder der klassischen und experimentellen Musik. ZufĂ€llig trafen sich die beiden Gitarristen bei einer Jam-Session im Chez Adel, einem typischen Pariser KĂŒnstlertreff. Es funkte sofort zwischen den beiden und auf fast magische Weise funktionierte eine Art SĂŒdverbindung zwischen zwei Musikern, die seit vielen Jahren fern ihrer HerkunftslĂ€nder leben. Brankos Balkan Roots und Franciscos portugiesischer und Flamenco-Einfluss verschmolzen zu einer explosiven Mischung, und das Pariser Publikum war verzaubert. Doch es sollte nicht bei einem einmaligen Event bleiben, und so nahmen die beiden ihr gemeinsames Album „One With The Wind“ auf und prĂ€sentieren ihr akustisches Gitarren-Feuerwerk nun auch bei Jazz Around the World.Mehr Infos



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